Gedeihen durch Inspiration und Innovation

Gedeihen durch Inspiration und Innovation

Chancen zum Gedeihen durch Inspiration und Innovation

Men­schen lei­den, Men­schen ster­ben, unse­re Öko­sys­te­me bre­chen zusam­men, wir ste­hen am Anfang eines Mas­sen­ster­bens”, sag­te Kli­ma­ak­ti­vis­tin Gre­ta Thun­berg auf dem Kli­ma­gip­fel in New York. “Und alles, wor­über ihr spre­chen könnt, ist Geld.”

Gre­ta Thun­berg kri­ti­siert zu Recht in sehr emo­tio­na­ler Wei­se das hohe Maß an Unver­ant­wort­lich­keit beim wirt­schaft­li­chen Han­deln auf unse­rem Pla­ne­ten. Der Kli­ma­wan­del bedroht nicht die Erde und auch nicht unbe­dingt das nack­te Über­le­ben eines Teils der Mensch­heit. Aber der Wan­del gefähr­det mit Sicher­heit die Errun­gen­schaf­ten unse­res gesell­schaft­li­chen Zusam­men­wir­kens. Es droht der Kol­laps der moder­nen Indus­trie­ge­sell­schaft und damit ein Rück­fall in dunk­le Zei­ten der Zivilisation.

Ange­sichts die­ser Gefah­ren immer wie­der die Prio­ri­tät heu­ti­gen Wirt­schafts­kreis­läu­fen und der Stei­ge­rung des Geld­ver­mö­gens zu geben, ist nicht nur unver­ant­wort­lich. Die­ses Ver­hal­ten ist ego­is­tisch und stellt eine völ­li­ge Miß­ach­tung der Inter­es­sen nach­fol­gen­der Gene­ra­tio­nen dar.

Poli­tik spricht von Kom­pro­mis­sen und der Erhal­tung von Arbeits­plät­zen, wobei sie gleich­zei­tig den Ver­lust von Arbeits­plät­zen in Zukunfts­bran­chen taten­los zur Kennt­nis nimmt. Aber wenn mit Mini­mal­hand­lun­gen nicht das Not­wen­di­ge getan wird, ver­sagt die Eli­te die­ser Gesellschaft.

Die­sen Betrach­tun­gen soll nun ein wei­te­rer Gedan­ke hin­zu­ge­fügt wer­den. Eine psy­cho­lo­gi­sche Tat­sa­che ist es, dass Men­schen vor star­ken Ver­än­de­run­gen Angst ver­spü­ren. Vor­ran­gig möch­ten sie, dass bekann­te Lebens­um­stän­de erhal­ten blei­ben und kein Ver­lust ent­steht. Sie glau­ben nicht so leicht den Ver­spre­chun­gen neu­er Mög­lich­kei­ten. Die Akzep­tanz für Ver­än­de­rungs­pro­zes­se benö­tigt damit einen inten­si­ven Pro­zess der Ein­be­zie­hung aller Men­schen in die Dis­kus­si­on neu­er Wege und Chan­cen. Die­se Chan­cen erge­ben sich dabei oft aus der Fokus­sie­rung auf per­sön­li­che, loka­le und regio­na­le Lebens­um­stän­de. Hier sind Mög­lich­kei­ten oft leich­ter ver­ständ­lich zu machen. Wir suchen die Chan­cen zum Wachs­tum oder bes­ser aus­ge­drückt zum Gedei­hen durch Inspi­ra­ti­on und Innovation.

 

Beteiligung an lokaler und regionaler Gestaltung von Nachhaltigkeit

Es ist also not­wen­dig, in Betei­li­gungs­pro­zes­sen zu erar­bei­ten und begreif­bar zu machen, wie aus Pro­ble­men neue Chan­cen erwach­sen. Die grund­le­gen­de Erkennt­nis zur Ergrei­fung die­ser Mög­lich­kei­ten ist aus Stu­di­en bekannt. Die jewei­li­gen Poten­tia­le sind aber auf­grund loka­ler, regio­na­ler Umfel­der zu unter­su­chen und in Stand­ort­kon­zep­te nach­hal­ti­ger Ent­wick­lung und Ener­gie­an­ge­bo­te zu über­füh­ren. Dazu gilt es, sich mit dem Begriff des nach­hal­ti­gen Wachs­tums aus­ein­an­der zu setzen.

Im Kern wird mit dem Begriff Nach­hal­tig­keit das Hand­lungs­prin­zip zur Res­sour­cen-Nut­zung beschrie­ben. Dabei soll eine dau­er­haf­te Bedürf­nis­be­frie­di­gung durch die Bewah­rung der natür­li­chen Rege­ne­ra­ti­ons­fä­hig­keit der betei­lig­ten Sys­te­me (ins­be­son­de­re Lebe­we­sen und Öko­sys­te­me) gewähr­leis­tet wer­den. [Sei­te „Nach­hal­tig­keit“, In: Wiki­pe­dia, 06.10.2019]. Die Defi­ni­ti­on deu­tet dar­auf hin, dass hier­mit eher Dyna­mik als Sta­tik beschrie­ben wird. Die Ent­wick­lung der Lebens­räu­me und damit der dar­in ein­ge­bet­te­ten Ener­gie­sys­te­me ist ein dyna­mi­scher Pro­zess der Ver­än­de­rung, der die Sys­tem­wand­lung beinhaltet.

Der Erhalt des Lebens erfor­dert aber auch eine gewis­se Sta­bi­li­tät des Sys­tems und sei­ner wesent­li­chen Eigen­schaf­ten. Zur Ent­wick­lung des Lebens wer­den die Sys­tem­res­sour­cen der jewei­li­gen Lebens­räu­me benö­tigt. Um die not­wen­di­ge Sta­bi­li­tät des Sys­tems zu sichern, ist zwin­gend des­sen Rege­ne­ra­ti­ons­fä­hig­keit zu gewähr­leis­ten. Die­se ergibt sich auf Grund­la­ge inter­ner Pro­zess­ge­schwin­dig­kei­ten und auf Basis des Aus­tau­sches mit der exter­nen Sys­tem­um­ge­bung durch Zuflüs­se und Abflüs­se. Die­ses fra­gi­le, meta­sta­bi­le Gleich­ge­wicht wur­de durch die über­mä­ßi­ge Nut­zung unse­rer fos­si­len Res­sour­cen sowie der natür­li­chen Ange­bo­te unse­rer Lebens­räu­me gestört.

In die­sem kom­ple­xen Umfeld bewegt sich der Kern der Nach­hal­tig­keits­dis­kus­sio­nen und die Suche nach dem Gedei­hen durch Inspi­ra­ti­on und Innovation.

 

Bedeutet Nachhaltigkeit Verzicht?

Was ist dar­aus für das zukünf­ti­ge Han­deln der Men­schen im jewei­li­gen Lebens­um­feld zu schließen?

Kea­nu Ree­ves kün­dig­te im Film „Der Tag, an dem die Erde still­stand“ das Ende der Ent­wick­lung mit den Wor­ten an: „Ihr wer­det für eure Art zu leben einen hohen Preis zah­len“. Er erhielt die Ant­wort: „Aber wir kön­nen uns ändern und eine gerech­te Welt auf­bau­en. Kurz vor dem Abgrund ent­wi­ckeln wir uns wei­ter.“ Wie soll­te die­se Ver­än­de­rung aber aussehen?

In Deutsch­land wer­den die meis­ten Men­schen der Erkennt­nis zustim­men, dass wir  unse­re Lebens­wei­se ver­än­dern müs­sen, um dem Kli­ma­wan­del zu begeg­nen. Über den Weg besteht aber kei­ne Einig­keit. Auf der einen Sei­te ste­hen Vor­schlä­ge für mehr Ver­zicht, für Ver­bo­te und den Über­gang in ein wachs­tums­lo­ses Wirt­schafts­sys­tem. Dem ste­hen Ent­wür­fe für ein nach­hal­ti­ges Wachs­tum gegen­über. Sie ver­trau­en den Fähig­kei­ten der Mensch­heit, um Gedei­hen durch Inspi­ra­ti­on und Inno­va­ti­on zu gestalten.

Die Ver­zichts­dis­kus­si­on basiert auf der Erkennt­nis, dass die Mensch­heit in den letz­ten zwei Jahr­hun­der­ten  dem Öko­sys­tem der Erde gescha­det hat. Wir ver­brau­chen die über Jahr­mil­lio­nen ent­stan­de­nen Res­sour­cen wie Koh­le, Öl und Gas inner­halb weni­ger Jahr­hun­der­te. Noch deut­li­cher wird das mensch­li­che Han­deln ange­sichts der fol­gen­den Tat­sa­che. Selbst die inner­halb eines Jah­res nach­wach­sen­den Res­sour­cen wer­den inzwi­schen inner­halb von sie­ben Mona­ten eines Jah­res ver­braucht. Bald benö­tigt die Mensch­heit zwei Erden für ihren unstill­bar wach­sen­den Bedarf. Wir betä­ti­gen uns auf dem Pla­ne­ten Erde qua­si als „Schäd­ling“. Damit geht es um unse­ren Wil­len, weni­ger schäd­lich zu sein.

Bei nähe­rer Betrach­tung nut­zen die füh­ren­den Indus­trie­län­der sowie wach­sen­de Natio­nen wie Chi­na den größ­ten Teil der Res­sour­cen.  Eine Ver­zichts­dis­kus­si­on wür­de einer­seits for­dern, dass die füh­ren­den Indus­trie­län­der die wei­te­re Ent­wick­lung begren­zen. Auf der ande­ren Sei­te ver­bie­tet aber ein der­ar­ti­ger Ansatz in sei­ner Kon­se­quenz dem größ­ten Teil der Mensch­heit in weni­ger ent­wi­ckel­ten Regio­nen, ihren gerech­ten Anteil am Wohl­stand einer Min­der­heit einzuforden.

 

Gestaltung neuer nachhaltiger Handlungsräume mit Innovation und Inspiration

Soll Unge­rech­tig­keit nicht zemen­tiert und das Wachs­tum der gesam­ten Mensch­heit ermög­licht wer­den, bleibt nur der Weg des nach­hal­ti­gen Wachstums.

Pro­fes­sor Leu­ke­feld plä­diert hier­zu für einen neu­en Ansatz: „Es geht nicht mehr um weni­ger schäd­lich, son­dern um nütz­lich, was letzt­lich eine neue indus­tri­el­le Revo­lu­ti­on bedeu­tet, weil es sämt­li­che Her­stel­lungs­pro­zes­se in sinn­volls­ter Wei­se auf den Prüf­stand stellt. Dabei geht es dar­um, alles Ver­brauch­te zurück in den Res­sour­cen­kreis­lauf zu geben. Dies bewirkt den Wan­del vom schäd­li­chen Wir­ken zum nütz­li­chen Handeln.“

Dabei lohnt es sich, das Zusam­men­spiel aller Lebens­for­men im Öko­sys­tem anzu­schau­en. Das Gedei­hen und Ver­ge­hen von Leben basiert auf geschlos­se­nen Stoff­kreis­läu­fen. Plan­zen gedei­hen in einem Umfang, wie es die Bedin­gun­gen der Umge­bung erlau­ben. In einem dyna­mi­schen Pro­zess deh­nen sie sich aus und zie­hen sich ent­spre­chend den Umwelt­be­din­gun­gen zurück. Das Gedei­hen basiert auf dem Gleich­ge­wicht zwi­schen zuflie­ßen­dem Ange­bot und Nut­zung von Ressourcen.

Ent­spre­chend kann die mensch­li­che Gesell­schaft lang­fris­tig nur bei Erhal­tung die­ses Gleich­ge­wich­tes gedei­hen. Even­tu­ell soll­ten wir den Begriff der Nach­hal­tig­keit durch den Begriff Gedei­hen erset­zen. Dies beschreibt eher, wor­um es den Men­schen bei der Ent­wick­lung der Zivi­li­sa­ti­on geht. Allen Lebens­for­men ist das Bestre­ben zum gedeih­li­chen Wachs­tum imma­nent. Gleich­zei­tig legt ein Wachs­tum, das die Gren­zen der mög­li­chen Zuflüs­se an Res­sour­cen über­schrei­tet, die Grund­la­ge für den Unter­gang von Lebensformen.

Inso­fern gibt es zwei Mög­lich­kei­ten, die Über­schrei­tung der Res­sour­cen­gren­zen zu beenden.

Die ers­te Lösung besteht im Ver­zicht. Ange­sichts der in vie­len Tei­len der Welt herr­schen­den Armut ist die­ser Weg zynisch. Alle Regio­nen der Welt haben das Recht, ihren Anteil am Wohl­stand einzufordern.

Der zwei­te Weg folgt dem Gedei­hen durch Inspi­ra­ti­on und Inno­va­ti­on, um Wachs­tum bei gerin­ge­rem oder effek­ti­ve­rem Res­sour­cen­ein­satz zu ermög­li­chen, aber auch bei­spiel­wei­se durch Raum­fahrt die Mög­lich­kei­ten zum Über­schrei­ten aktu­el­ler Res­sour­cen­gren­zen zu suchen. Es stellt sich die Fra­ge, wie ein nach­hal­ti­ges Wachs­tum erreicht wer­den kann.

 

Geschäftsmodelle für den Wandel zum nachhaltigen Wachstum

Das neue Zen­trum für Kli­ma­schutz der Bos­ton Con­sul­ting Group stellt fest, dass schnel­le Fort­schrit­te bei koh­len­stoff­ar­men Tech­no­lo­gien einen kla­ren Geschäfts­vor­teil für ehr­gei­zi­ge Anstren­gun­gen zur Redu­zie­rung des CO2-Aus­sto­ßes schaf­fen. Geschäfts­mo­del­le bei der Gestal­tung eines nach­hal­ti­gen Wachs­tums haben längst ihre Wirt­schaft­lich­keit bewie­sen (Bei­spiel Solar­häu­ser Cott­bus).

Die gute Nach­richt ist, dass dra­ma­ti­sche Emis­si­ons­re­du­zie­run­gen nicht nur mög­lich sind, son­dern auch wirt­schaft­lich sinn­voll sind.”, sag­te Michel Fré­deau, Glo­bal Lea­der for Cli­ma­te & Envi­ron­ment bei BCG und Co-Autor einer Publi­ka­ti­on zu Geschäfts­mo­del­len im Rah­men des Klimaschutzes.

Laut BCG-For­schung kön­nen die meis­ten Län­der bereits rund 80% ihrer Pari­ser 2°C‑Beiträge erfül­len, ohne auf neue oder uner­prob­te Tech­no­lo­gien zurück­zu­grei­fen. Infol­ge­des­sen dürf­ten die wirt­schaft­li­chen Aus­wir­kun­gen aggres­si­ver CO2-Reduk­tio­nen für vie­le ein­zel­ne Län­der ent­we­der posi­tiv oder nur leicht nega­tiv sein (rund ±1% des natio­na­len BIP im Jahr 2050).

An die­ser Stel­le kann kei­ne erschöp­fen­de Betrach­tung zu den wirt­schaft­li­chen Chan­cen geführt wer­den. Aber auf ent­spre­chen­de Bei­spie­le soll abschlie­ßend ver­wie­sen werden.

Die Fort­schrit­te bei Tech­no­lo­gien zum Design auf mole­ku­la­rer Ebe­ne erlau­ben den Ein­satz völ­lig neu­er Aus­gangs­ma­te­ria­li­en sowie die weit­ge­hend abfall­freie Pro­duk­ti­on. Dazu gehö­ren ins­be­son­de­re Metho­den der Nano­bio­tech­no­lo­gie sowie des 3D-Drucks. Die­se Metho­den ver­bes­sern auch die Umwelt­ver­träg­lich­keit bei­spiels­wei­se der Pro­duk­ti­on von Bat­te­rien und der Mate­ria­li­en für Solar­ener­gie­mo­du­le. Gleich­zei­tig ist die Nut­zung erneu­er­ba­rer Ener­gien längst der Wirt­schaft­lich­keit von Koh­le- und Kern­kraft­wer­ken überlegen.

Erneu­er­ba­re Ener­gien sowie der Ein­satz neu­er Tech­no­lo­gien und Mate­ria­li­en zur Meer­was­ser­ent­sal­zung kön­nen umwelt­ver­träg­lich der Was­ser­knapp­heit in vie­len Regio­nen begegnen.

Neue Ver­fah­ren zum Anbau von Lebens­mit­teln in mehr­ge­schos­si­gen Gebäu­den durch Hydro­kul­tu­ren begeg­nen der Nah­rungs­knapp­heit und der Über­wirt­schaf­tung land­wirt­schaft­li­cher Flä­chen. Der hier­für benö­tig­te hohe Ener­gie­be­darf ist wie­der­um durch Erneu­er­ba­re Ener­gien zu decken.

Der Über­gang vom öl- und gas­ge­trie­be­nen Trans­port­sys­tem zur Was­ser­stoff­in­fra­struk­tur für Flü­ge, Schiff­fahrt und Schwer­trans­por­te ermög­licht ein qua­si unbe­grenz­tes Ange­bot von Roh­stof­fen im Ver­kehrs­sek­tor. Vor­aus­set­zung hier­für ist natür­lich eben­so der Ein­satz erneu­er­ba­rer Ener­gien zur Gewin­nung von Wasserstoff.

 

Prinzip Hoffnung

Die genann­ten Bei­spie­le sind sicher­lich nicht erschöp­fend. Aber sie zei­gen die Mög­lich­kei­ten zum Gedei­hen durch Inspi­ra­ti­on und Inno­va­ti­on. Auch der aktu­ell statt­fin­den­de, erneu­te Auf­bruch der Mensch­heit in das Welt­all dehnt die Gren­zen des Gedei­hens aus.

Ein nach­hal­ti­ges Wirt­schafts­wachs­tum ist mög­lich und heu­te schon an vie­len Stel­len wirt­schaft­lich. Es erfor­dert aber das Ver­trau­en in Inspi­ra­ti­on und Innovation.

Das Behar­ren auf bekann­ten Lösun­gen und Funk­ti­ons­wei­sen der Gesell­schaft wird uns schnell die Gren­zen des Wachs­tums auf­zei­gen. Dann wür­den die exter­nen Zwän­ge den Ver­zicht erzwin­gen, ohne dass uns Optio­nen bleiben.

Die wei­te­re Ent­wick­lung der Mensch­heit kann nur auf dem Gedei­hen durch Inspi­ra­ti­on und Inno­va­ti­on beru­hen. Dazu sind die Chan­cen der­ar­ti­ger Ver­än­de­run­gen durch Fokus­sie­rung auf regio­na­le Mög­lich­kei­ten und damit zu Betei­li­gung und per­sön­li­chem Nut­zen zu beför­dern. Auf die­sem Wege wird den Men­schen auch die Angst vor Ver­än­de­run­gen genommen.

Nur so lässt sich unser Ver­sa­gen gegen­über den nach­fol­gen­den Gene­ra­tio­nen verhindern.

 

Andre­as Kieß­ling, Lei­men, 06. Okto­ber 2019

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