Begriff Interoperabilität

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Begriff Interoperabilität

Definition

Fähig­keit von zwei oder mehr Netz­wer­ken, Sys­te­men, Gerä­ten, Anwen­dun­gen oder Kom­po­nen­ten mit­ein­an­der Infor­ma­ti­on zu ver­ar­bei­ten, aus­zu­tau­schen und zu nut­zen, um ange­for­der­te Funk­tio­nen auszuführen

Quel­le: SG-CG/M490/I. (10/2014)

Eng­li­sches Glos­sar: inter­ope­ra­bi­li­ty

Abkür­zung: kei­ne

Bemer­kung: kei­ne

Beziehungen

  • Inter­ope­ra­bi­li­tät ist Teil der Begriffs­sek­ti­on Infor­ma­ti­on
  • Inter­ope­ra­bi­li­tät hat Bestand­teil Syn­tax
  • Inter­ope­ra­bi­li­tät hat Bestand­teil Seman­tik
  • Inter­ope­ra­bi­li­tät hat Bestand­teil Prag­ma­tik

Weitere Erläuterungen zum Begriff Interoperabilität

Unterkapitel

Text.

Abbil­dung: Bildunterschrift

Verweise

SG-CG/M490/I. (10/2014). SG-CG/­M490/I_S­mart Grid Inter­ope­ra­bi­li­ty. Metho­do­lo­gies to faci­li­ta­te Smart Grid sys­tem inter­ope­ra­bi­li­ty through stan­dar­di­z­a­ti­on, sys­tem design and tes­ting. Brüs­sel: EC M/490 CEN-CENELEC-ETSI SGCG – Smart Grid Coor­di­na­ti­on Group.

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Über Andreas Kießling 87 Artikel
Andreas Kießling hat in Dresden Physik studiert und lebt im Raum Heidelberg. Er beteiligt sich als Freiberufler und Autor an der Gestaltung nachhaltiger Lebensräume und zugehöriger Energiekreisläufe. Dies betrifft Themen zu erneuerbaren und dezentral organisierten Energien. Veröffentlichungen als auch die Aktivitäten zur Beratung, zum Projektmanagement und zur Lehre dienen der Gestaltung von Energietechnologie, Energiepolitik und Energieökonomie mit regionalen und lokalen Chancen der Raumentwicklung in einer globalisierten Welt.

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