Notwendigkeit eines neues Masterplans

Notwendigkeit eines neuen Masterplans

Notwendigkeit eines neuen Masterplans

Die Randbedingungen haben sich grundlegend geändert

Der Krieg in der Ukrai­ne ver­än­der­te die Rah­men­be­din­gun­gen zum Umbau des Ener­gie­sys­tems in Euro­pa, aber ins­be­son­de­re in Deutsch­land, in einer nie gekann­ten radi­ka­len Wei­se. Die Gas­brü­cke in die nach­hal­ti­ge Ener­gie­zu­kunft exis­tiert nicht mehr in der kos­ten­güns­ti­gen, bekann­ten Form. Dar­aus resul­tiert die Not­wen­dig­keit eines neu­en Mas­ter­plans für das zukünf­ti­ge Ener­gie­sys­tem Deutsch­lands. Trotz die­ser Ver­än­de­run­gen dür­fen aber die dezen­tra­len Chan­cen des Umbaus für Bür­ger, Unter­neh­men, Kom­mu­nen und Regio­nen nicht ver­ges­sen wer­den. Die­se Chan­cen wid­met sich der Vor­schlag zur Errich­tung eines „Ener­gy & Living Lab“ als Real­la­bor der Ener­gie­zu­kunft zur trans­dis­zi­pli­nä­ren Zusam­men­ar­beit. Kom­men­ta­re unten oder auch gern auf Tele­gram unter t.me/energy_design )

 

Cui Bono?

Die Spren­gung von Nord­stream, der Gas­ver­bin­dung zwi­schen Deutsch­land und Russ­land, bis­her qua­si die Hals­schlag­ader im Ener­gie­kreis­lauf Deutsch­lands, nützt nur der USA. Damit wird end­gül­tig die Ener­gie-Abhän­gig­keit von Russ­land durch die Abhän­gig­keit von den USA ersetzt. Der Unter­schied ist, dass Gas mit nied­rigs­ten Vor­ket­ten-Emis­sio­nen und nied­ri­gen Prei­sen nun durch Flüs­sig­gas (LNG) mit höchs­ten Emis­sio­nen sowie zu “Mond­prei­sen” — wie es selbst Robert Habeck aus­drückt — ersetzt wird.

Die­se neue Abhän­gig­keit von den USA gilt es eben­so zu durch­bre­chen, um in Deutsch­land Ener­gie-Sou­ve­rä­ni­tät zurück­ge­win­nen, indem wir Erd­gas weit­ge­hend über­flüs­sig machen. 

Dazu gehö­ren Pro­jek­te mit Wind- und Solar­ener­gie, wie in der Hei­mat des Autors, der Lau­sitz. https://www.pv-magazine.de/2022/10/04/weitere-80-megawatt-photovoltaik-leistung-im-energiepark-lausitz-am-netz/?

Dazu gehört aber auch die Tech­no­lo­gie­of­fen­heit für einen neu­en Ener­gie­mix und die Sek­to­ren­kopp­lung, was die Resi­li­enz gegen­über ver­schie­de­nen Risi­ken, aber ins­be­son­de­re die Auto­no­mie Deutsch­lands und sei­ner Regio­nen sowie auch die zeit­wei­se Aut­ar­kie im Not­fall erhöht.

Für die Tech­no­lo­gie­of­fen­heit und die not­wen­di­ge Viel­falt eines auto­no­men Ener­gie­sys­tems reicht es nicht, nur den Blick auf den Wind und die Son­ne zur rich­ten. Gleich­zei­tig ist die soge­nann­te Gas­brü­cke auf dem Weg zu einem nach­hal­ti­gen Ener­gie­sys­tem schnells­tens von fos­si­lem Erd­gas auf Was­ser­stoff umzu­stel­len. Dies zeich­net auch das Pro­jekt in der Lau­sitz aus.

Even­tu­ell müs­sen wir auch unse­re Scheu­klap­pen able­gen und neue Tech­no­lo­gien zur Kern­spal­tung betrach­ten, die kei­ne End­la­ge­rung benö­ti­gen und kei­ne über­kri­ti­schen Zustän­de mit der Gefahr der Explo­si­on ken­nen, womit zwei der Haupt­grün­de für die Ableh­nung von Kern­kraft, die ich per­sön­lich als Kern­phy­si­ker auch ver­tre­ten habe, ent­fal­len. Es ist inter­es­sant, dass mög­li­che über­kri­ti­sche Zustän­de in Kern­kraft­wer­ken nur eine Fol­ge des kal­ten Krie­ges und des Vor­rangs der Ent­wick­lung von Kern­waf­fen sind. Es war ein­fach zu teu­rer, Kern­waf­fen und Kern­kraft­wer­ke mit unter­schied­li­chen Tech­no­lo­gien zu ent­wi­ckeln. Ich wer­de mich in den nächs­ten Tagen im Blog „Ener­gie­or­ga­nis­mus“ die­sem The­ma wid­men. Hin­zu kom­men die not­wen­di­gen wei­te­ren For­schungs­an­stren­gun­gen zur Kernfusion.

Aber auch neue Tech­no­lo­gie­an­sät­ze zur Ener­gie­ge­win­nung im Expe­ri­men­tal­sta­tus soll­ten nicht vor­schnell auf das Abstell­gleis gelei­tet werden.

Inno­va­tio­nen und Tech­no­lo­gie­of­fen­heit haben das Wirt­schafts­wun­der und die Stär­ke Deutsch­lands bewirkt. Ein aktu­ell zu ver­zeich­nen­der Hang zur tech­ni­schen Detail­re­gu­lie­rung, zur ideo­lo­gie­be­setz­ten Ableh­nung von Lösun­gen, zum ein­ge­schränk­ten Den­ken und beleh­ren­den Han­deln der Poli­tik wird auf Dau­er Deutsch­land schwächen.

Per­sön­lich bin ich sehr an der Mei­nung unter­schied­li­cher Denk­schu­len inter­es­siert. Wir wer­den unter­schied­li­cher Mei­nung sein, aber bes­ser ein kul­ti­vier­ter Streit als Sprach­lo­sig­keit. Mein Anlie­gen ist es, den größ­ten gemein­sa­men Nen­ner zu suchen. Der kleins­te gemein­sa­me Nen­ner bringt unse­re Gesell­schaft nicht wei­ter. https://energieorganismus.de/politikeinblicke

Mei­ne Schluss­fol­ge­run­gen für die Smart Grids-Road­map Baden-Würt­tem­berg mit der Not­wen­dig­keit eines neu­es Mas­ter­plans sind nach­fol­gend mit drei Schwer­punk­ten zusammengefasst.

Schlussfolgerungen für die Smart Grids-Roadmap Baden-Württemberg

Notwendigkeit eines neuen Masterplans

Ein Haupt­er­geb­nis hat­ten sowohl das von BMWi und BMU geför­der­te E‑Ener­gy-Pro­gramm in den Jah­ren 2008 bis 2013 als auch das vom BMWi geför­der­te SIN­TEG-Pro­gramm von 2018 bis 2022 gemein­sam. Allein mit Erneu­er­ba­rer Strom­erzeu­gung auf Basis von Solar- und Wind­an­la­gen steht nicht zu jeder Zeit genü­gend Ener­gie zur Ver­fü­gung. Geschluss­fol­gert wur­de, dass die Kopp­lung zwi­schen allen Ener­gie­sek­to­ren benö­tigt wird und dabei nur Gas die not­wen­di­ge Fle­xi­bi­li­tät für wochen­lan­ge “Dun­kel­flau­ten” bie­ten kann. Hin­zu kom­men grund­last­fä­hi­ge Was­ser­kraft­wer­ke und Pump­spei­cher­wer­ke in Nor­we­gen sowie in den Alpen als auch die ent­spre­chen­de Stär­kung des euro­päi­schen Netz­ver­bun­des. 

Ins­be­son­de­re die hohen Fle­xi­bi­li­täts­po­ten­zia­le aus dem Gas­netz und den Gas­spei­chern präg­ten den Begriff Gas­brü­cke in die Zukunft der Erneu­er­ba­ren. Ein bis zwei Jahr­zehn­te spä­ter soll­te dann die Gas­brü­cke auf Basis von Erd­gas durch Was­ser­stoff ersetzt wer­den. Dies begrün­de­te auch die Inten­si­vie­rung der Gas­be­zü­ge aus Russ­land. Wenn nun die Brü­cke nach Russ­land abge­bro­chen wird und durch eine Gas­brü­cke per LNG in die USA ver­la­gert wird, wird dies für das Gesamt­sys­tem um ein Viel­fa­ches teu­rer. Bil­li­ges Gas aus Russ­land war kein aus Wohl­stands­den­ken Deutsch­lands resul­tie­ren­der Ego­is­mus, wie oft in den Medi­en oder auch durch Poli­ti­ker dar­ge­stellt. Im Gegen­teil war der Bau die­ser Brü­cke eine Not­wen­dig­keit für den Bei­trag Deutsch­lands im Kampf gegen den Kli­ma­wan­del. Alle Simu­la­tio­nen zum Ener­gie­sys­tem in Deutsch­land bis 2040 basie­ren auf bil­li­gem Gas inklu­si­ve des lang­fris­ti­gen Wech­sels zu Was­ser­stoff. Aber die Rand­be­din­gun­gen haben sich nun grund­le­gend geän­dert, das heißt Stu­di­en mit kom­bi­nier­ten Vor­her­sa­gen zur Erzeu­gungs­si­tua­ti­on sowie zur Markt- und Netz­ent­wick­lung sind nicht mehr aktuell.

Des­we­gen stellt sich ins­be­son­de­re im Pro­zess der Erstel­lung der Smart Grids-Road­map in Baden-Würt­tem­berg die Fra­ge, wie das neue Gesamt­kon­zept zum Ener­gie­sys­tem aus­sieht. Die Ent­wick­lung seit der ers­ten Ver­si­on zur Smart Grids-Road­map ent­sprach grund­sätz­lich den Pro­gno­sen. In einer zwei­ten Road­map kann aber nicht zur Tages­ord­nung auf Basis bis­he­ri­ger Erkennt­nis­se über­ge­gan­gen wer­den. Es wer­den wei­te­re Über­le­gun­gen und Simu­la­tio­nen benö­tigt, um neue Zukunfts­sze­na­ri­en in die Fest­le­gung von Auf­ga­ben und Ver­ant­wort­lich­kei­ten ein­ge­hen zu las­sen. Benö­tigt wird ein neu­er Mas­ter­plan für die Ener­gie­zu­kunft in Baden-Würt­tem­berg, der natür­lich auch auf ange­pass­ten, natio­na­len und euro­päi­schen Vor­ge­hens­wei­sen beru­hen muss.

Die stär­ke­re Aus­las­tung der Koh­le­kraft­wer­ke und teu­res Gas aus den USA mit den höchs­ten Vor­ket­ten-Emis­sio­nen kann nicht die Lösung sein. Bis zur brei­ten Ver­füg­bar­keit von Was­ser­stoff­tech­no­lo­gien und von Was­ser­stoff­lie­fe­run­gen auf Basis erneu­er­ba­rer Ener­gie­ge­win­nung ver­ge­hen noch rund zehn Jah­re. Für Kern­ener­gie auf Basis der Kern­spal­tung schei­nen sich wei­ter­hin kei­ne Mehr­heits­po­si­tio­nen zu fin­den. Sicher­lich benö­ti­gen wir aber eine brei­te offe­ne Dis­kus­si­on über das zukünf­ti­ge Ener­gie­sys­tem, das eher nicht mehr von der Gas­brü­cke getra­gen wird. 

Mehr Innovation — weniger technische Detailregulierung

Der zuneh­men­de Grad der digi­ta­len Ver­net­zung zur Beherr­schung vola­ti­ler, dezen­tra­ler und erneu­er­ba­rer Ener­gie­ge­win­nung sowie der not­wen­di­gen Sek­to­ren­kopp­lung erfor­dert die Nut­zung einer siche­ren Kom­mu­ni­ka­ti­ons­in­fra­struk­tur für Mess- und Steue­rungs­pro­zes­se. Dabei war es ein rich­ti­ger Schritt, dafür eine gemein­sa­me Infra­struk­tur für alle Markt- und Netz­ak­teu­re mit intel­li­gen­ten Mess­sys­te­men anzu­stre­ben. Die Umset­zung wur­de aber in einem zu hohen Grad vom Rechts­sys­tem detail­liert vor­ge­dacht. Dies führt zu Ein­schrän­kun­gen bei der Umsetz­bar­keit von Inno­va­tio­nen. Eben­so bestehen Kon­flik­te mit inter­na­tio­na­len Nor­men, die die Wett­be­werbs­fä­hig­keit natio­na­ler Unter­neh­men im inter­na­tio­na­len Umfeld behin­dern können.

Inso­fern wird des­halb emp­foh­len, dass das Land Baden-Würt­tem­berg im Bun­des­rat dar­auf hin­wirkt, dass der Gesetz­ge­ber sich auf all­ge­mei­ne Schutz­an­for­de­run­gen zur Gewähr­leis­tung grund­le­gen­der Rechts­prin­zi­pen und Schutz­rech­te (z. B. Daten­schutz, Daten­si­cher­heit, Schutz kri­ti­scher Infra­struk­tu­ren, Schutz des Wett­be­werbs) zurück­zieht. Es wer­den Inno­va­ti­ons­im­pul­se statt Detail­re­gu­lie­rung gefor­dert. Der Indus­trie soll­te die Umset­zung der Anfor­de­run­gen auf Grund­la­ge einer euro­päi­schen und inter­na­tio­na­len nor­ma­ti­vem Basis über­las­sen wer­den. Dabei ist Regu­lie­rung dahin­ge­hend aus­zu­rich­ten, dass Inno­va­tio­nen und tech­no­lo­gi­sche Ent­wick­lun­gen beför­dert und nicht durch eine zu star­re tech­ni­sche Detail­re­gu­lie­rung gehemmt werden.

Des­halb ist auch der neue Ansatz im §14a des Ener­gie­wirt­schafts­ge­set­zes zu unter­stüt­zen. Das Kon­zept basiert auf einem Soll­wert-Kon­zept am Strom­netz­an­schluss­punkt (NAP). Die Idee ist, dass der Ver­teil­netz­be­trei­ber nach ver­trag­li­cher Ver­ein­ba­rung mit Anschluss­nut­zern zur siche­ren Netz­füh­rung Soll­wer­te für Bezug und Ein­spei­sung am NAP vor­ge­ben kann. Betrei­ber oder Nut­zer von Lie­gen­schaf­ten kön­nen damit den siche­ren Netz­be­trieb aktiv unter­stüt­zen. Statt eines tech­ni­schen Durch­griffs auf ein­zel­ne steu­er­ba­re Gerä­te oder Anla­gen (z.B. PV-Anla­ge, Spei­cher, Wär­me­pum­pe, Lade­ein­rich­tung für Elek­tro­mo­bi­li­tät) über­trägt der Netz­be­trei­ber die Ver­ant­wor­tung an den Anschluss­nut­zer. Die­ser hält die Leis­tungs­gren­zen am Netz­an­schluss über das eige­ne Ener­gie­ma­nage­ment-Sys­tem durch Aus­nut­zung der Fle­xi­bi­li­tät aller tech­ni­schen Gebäu­de­ein­rich­tun­gen im Sek­to­ren­ver­bund ein.

Energy & Living Lab — Reallabor der Energiezukunft

Das zukünf­ti­ge Ener­gie­sys­tem ist von zuneh­men­der Kom­ple­xi­tät geprägt, aber bie­tet damit gleich­zei­tig loka­le Chan­cen zur auto­no­men Eigen­ge­stal­tung durch Bür­ger, Unter­neh­men und Kom­mu­nen in ihrem jewei­li­gen Lebens­um­feld. Für das Gebäu­de­de­sign sowie die Stadt- und Land­schafts­ent­wick­lung erge­ben sich neue Mög­lich­kei­ten. Neue Berufs­bil­der im Hand­werk entstehen.

Es gilt, die viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten zur Gestal­tung der Ener­gie­wen­de auf Basis inte­grier­ter Metho­den und Werk­zeu­ge der Gesell­schaft bewusst zu machen — in Anleh­nung an die Bau­haus Idee. Dar­aus erge­ben sich ana­lo­ge Ziel­stel­lun­gen zur

  • trans­dis­zi­pli­nä­ren Ver­net­zung krea­ti­ver Geis­ter als Ideen­fa­brik für Ener­gie­kreis­läu­fe, 
  • Ein­ord­nung sin­gu­lä­rer Bei­trä­ge in das Gesamt­sys­tem kom­ple­xer Infrastrukturen,
  • Bereit­stel­lung von Experimentierumgebungen,
  • Über­tra­gung der Expe­ri­men­tier­bei­spie­le in rea­le Umgebungen,
  • Prä­sen­ta­ti­on von Mus­tern für Archi­tek­tur und Hand­werk als auch Dar­stel­lung neu­er Mög­lich­kei­ten für die brei­te Öffent­lich­keit sowie
  • Unter­stüt­zung der welt­wei­ten Ver­brei­tung der Kon­zep­te und Beispiele.

Es wird des­halb vor­ge­schla­gen, eine Initia­ti­ve zur Grün­dung eines „Ener­gy & Living Lab“ als dau­er­haft instal­lier­tes Real­la­bor der Ener­gie­zu­kunft und Forum für den Aus­tausch von Lösun­gen, deren Mas­sen­fä­hig­keit beför­dert wer­den soll, zu unter­stüt­zen. 

Dabei ist auch die Umset­zung der Digi­ta­li­sie­rung bei­spiel­haft zu kon­zi­pie­ren, zu gestal­ten und zu demons­trie­ren sowie das Erle­ben inter­ak­tiv zu ermög­li­chen, die Ver­viel­fäl­ti­gung zu beför­dern und die trans­dis­zi­pli­nä­re Zusam­men­füh­rung zu befä­hi­gen. 

Wei­ter­hin wer­den die tra­di­tio­nel­len Prin­zi­pi­en der Ener­gie­ver­sor­gung im Lich­te des bevor­ste­hen­den Umbaus der Ener­gie­infra­struk­tur auf den Prüf­stand gestellt. Inno­va­tio­nen, die auto­no­me und ver­bun­de­ne Ener­gie­kreis­läu­fe als Bestand­teil von Gebäude‑, Stadt- und Land­schafts­ge­stal­tung betrach­ten, sol­len beför­dert werden.

Lei­men / Hei­del­berg — 07. Okto­ber 2022

Andre­as Kieß­ling, ener­gy design

2 Kommentare zu „Notwendigkeit eines neuen Masterplans“

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