Begriff Fossile Energie

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Begriff Fossile Energie

Definition

Ener­gie aus Brenn­stof­fen, die in geo­lo­gi­scher Vor­zeit aus Abbau­pro­duk­ten von toten Pflan­zen und Tie­ren ent­stan­den sind

Quel­leWiki­pe­dia

Eng­li­sches Glos­sar: fos­sil energy

Abkür­zung: kei­ne

Bemer­kung: Zu Roh­stof­fen, aus denen fos­si­le Ener­gie gewon­nen wird, gehö­ren Braun­koh­le, Stein­koh­le, Torf, Erd­gas ver­flüs­sig­tes Erd­gas (LNG) und Erd­öl. Man nennt die­se Ener­gie­quel­len fos­si­le Ener­gie­trä­ger oder fos­si­le Brenn­stof­fe. Dage­gen wird Bio­mas­se aus Holz und wei­te­ren neu­zeit­li­chen orga­ni­schen Abfäl­len und Über­res­ten gewonnen

Beziehungen

  • Fos­si­le Ener­gie ist Teil der Begriffs­sek­ti­on Ener­gie
  • Fos­si­le Ener­gie hat Ober­be­griff Ener­gie
  • Fos­si­le Ener­gie hat Unter­be­griff LNG

Weitere Erläuterungen zum Begriff

Unterkapitel

Text.

Abbil­dung: Bildunterschrift

Verweise

Wiki­pe­dia: Fos­si­le Ener­gie — https://de.wikipedia.org/wiki/Fossile_Energie. gela­den am 21.03.2022

Über Andreas Kießling 87 Artikel
Andreas Kießling hat in Dresden Physik studiert und lebt im Raum Heidelberg. Er beteiligt sich als Freiberufler und Autor an der Gestaltung nachhaltiger Lebensräume und zugehöriger Energiekreisläufe. Dies betrifft Themen zu erneuerbaren und dezentral organisierten Energien. Veröffentlichungen als auch die Aktivitäten zur Beratung, zum Projektmanagement und zur Lehre dienen der Gestaltung von Energietechnologie, Energiepolitik und Energieökonomie mit regionalen und lokalen Chancen der Raumentwicklung in einer globalisierten Welt.

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