Begriff Standardisierungskörperschaft

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Begriff Standardisierungskörperschaft

Definition

Ver­ant­wort­lich­keit für die Stan­dar­di­sie­rung aller rele­van­ten Ele­men­te und Kom­po­nen­ten inner­halb der ener­ge­ti­schen Wert­schöp­fungs­ket­te, wel­che wie­der­um zur Har­mo­ni­sie­rung der rele­van­ten Diens­te führt, die Besei­ti­gung von Han­dels­hemm­nis­sen unter­stützt, neue Markt­mög­lich­kei­ten schafft sowie Her­stel­lungs­kos­ten reduziert

Quel­le: EC_TFSG_EG3. (04/2011)

Eng­li­sches Glos­sar: stan­dar­diza­ti­on bodies

Abkür­zung: kei­ne

Bemer­kung: kei­ne

Beziehungen

  • Stan­dar­di­sie­rungs­kör­per­schaft hat Ober­be­griff Beein­flus­ser

Weitere Erläuterungen zum Begriff Standardisierungskörperschaft

Überschrift

Text

Abbil­dung: Bild­un­ter­schrift

Verweise

EC_TFSG_EG3. (04/2011). EC DG Ener­gy – Task Force Smart Grid: Roles and Respon­si­bi­li­ties of Actors invol­ved in the Smart Grids Deploy­ment. EG3 Deli­vera­ble – Final. Hrsg. von Euro­pean Com­mis­si­on DG Ener­gy – Task Force Smart Grid Expert Group 3.  04. April 2011

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Über Andreas Kießling 105 Artikel
Andreas Kießling hat in Dresden Physik studiert und lebt im Raum Heidelberg. Er beteiligt sich als Freiberufler und Autor an der Gestaltung nachhaltiger Lebensräume und zugehöriger Energiekreisläufe. Dies betrifft Themen zu erneuerbaren und dezentral organisierten Energien. Veröffentlichungen als auch die Aktivitäten zur Beratung, zum Projektmanagement und zur Lehre dienen der Gestaltung von Energietechnologie, Energiepolitik und Energieökonomie mit regionalen und lokalen Chancen der Raumentwicklung in einer globalisierten Welt.

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