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Begriff zelluläres Energiesystem

Begriff zelluläres Energiesystem

Definition

Sys­tem­ar­chi­tek­tur zum Auf­bau einer frak­ta­len Struk­tur aus Ener­gie­zel­len (Infra­struk­tur­zel­len) mit ener­gie­be­zo­ge­nen Kom­po­nen­ten, die sowohl aus hori­zon­ta­len Ver­bün­den die­ser Zel­len als auch aus einem n‑stufigen Sys­tem ein­bet­ten­der Zel­len besteht, wobei jede Ener­gie­zel­le wie­der­um ein abge­grenz­tes intel­li­gen­tes Ener­gie­sys­tem bil­det, das durch eine zusätz­li­che Aus­stat­tung mit eige­nem Ener­gie­zel­len­ma­nage­ment (Ener­gie­sys­tem­re­ge­lungs­funk­tio­nen) den Ener­gie­aus­gleich inner­halb der jewei­li­gen Zel­le und auch den Aus­tausch von Ener­gie und Infor­ma­ti­on zu Pro­duk­ten und Dienst­lei­tun­gen mit Nach­bar­zel­len ermög­licht und somit eine Art Ener­gie­or­ga­nis­mus in par­al­le­ler Orga­ni­sa­ti­on von Sys­tem­ag­gre­ga­ten und Sys­te­men aus Sys­te­men bildet

Quel­le: Kieß­ling, A., & Arndt, S. (2020)

Eng­li­sches Glos­sar: cel­lu­lar ener­gy system

Abkür­zung: kei­ne

Bemer­kung:

Die Sys­tem­ar­chi­tek­tur zum zel­lu­lä­ren Ener­gie­sys­tem umfasst damit Infra­struk­tur-Kom­po­nen­ten (A) der Ener­gie­infra­struk­tur — auch Assets bezeich­net — mit
—    Erzeugern,
—    Speichern,
—    Verbrauchern,

deren mas­sen­fä­hi­ge Ver­net­zung, Viel­falt und Orga­ni­sa­ti­on durch Digi­ta­li­sie­rungs-Kom­po­nen­ten (B) des in Zel­len imple­men­tier­ten Infra­struk­tur-Infor­ma­ti­ons­sys­tem (IIS) mit den Kategorien
—    Zugriffs­kom­po­nen­ten — Sen­so­rik (Mess­ein­rich­tun­gen) und Akto­rik (Steu­er­ein­rich­tun­gen)
—    Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kom­po­nen­ten und
—    Basis­kom­po­nen­ten (auch Plattformkomponenten)

durch Infor­ma­ti­ons­flüs­se unter­stützt wird und in Ver­bin­dung die­ser bei­den Ebe­nen Ener­gie­flüs­se inner­halb einer Ener­gie­zel­le sowie zwi­schen Ener­gie­zel­len durch Funk­tio­nen zur Sys­tem­re­ge­lung mit­tels Betriebs-Kom­po­nen­ten © zur
—    Beobachtung,
—    Analyse,
—    Wissenserzeugung

-    Steue­rung,

ermög­licht, wobei jede Ener­gie­zel­le auf Grund­la­ge der Schich­ten A bis C
—    einer­seits für Nut­zer und zuge­hö­ri­ge Anwen­dungs-Kom­po­nen­ten (D) auto­nom agie­ren und
—    gleich­zei­tig durch ver­ein­bar­te Regeln ver­bun­den und opti­miert im Gesamt­sys­tem wir­ken kann.

Beziehungen

Weitere Erläuterungen zum Begriff zelluläres Energiesystem

Unterkapitel

Text.

Abbil­dung: Bildunterschrift

Verweise

[Kieß­ling, A., & Arndt, S. (2020)] SIN­TEG-Pro­jekt C/sells / DKE/DIN GAK 111.0.5. Draft zu Public available spe­ci­fi­ca­ti­on (PAS) Ter­mi­no­lo­gie „Zel­lu­lä­res, intel­li­gen­tes Ener­gie­sys­tem. Frank­furt, April 2020

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