Der Artikel „Energie und Friedenspolitik“ greift ein Zitat von Claudia Kemfert auf, wonach fossile Abhängigkeiten geopolitische Risiken erzeugen und die Energiewende deshalb auch Friedenspolitik sei. Der Beitrag bestätigt diesen Gedanken, erweitert ihn jedoch strategisch: Erneuerbare Energien reduzieren Brennstoffabhängigkeiten und stärken lokale Autonomie, schaffen aber zugleich neue Abhängigkeiten von Rohstoffen, Lieferketten, Leistungselektronik, Speichertechnologien und industriellen Produktionskapazitäten. Im Ergebnis zeigt sich: Eine wirklich friedensfähige Energieordnung darf nicht auf technologische Monokulturen setzen. Sie braucht dezentrale und Autonomie bietende erneuerbare Energien, Kernenergie als energiedichte und grundlastfähige Basis der Industrie und Raumfahrt, Speicher und Netze als Integrationsschicht sowie Rohstoffkreisläufe und Technologieoffenheit als strategische Sicherheitsbedingung.
„Wir haben nicht den Luxus, irgendeine saubere Energietechnologie auszuschließen, wenn wir es mit dem Klimawandel ernst meinen.“
— Fatih Birol, Exekutivdirektor der Internationalen Energieagentur (IEA), [10]
Frage an ChatGPT zu Energie und Friedenspolitik
Zitat von Claudia Kemfert: “Die Lehren aus Venezuela, aus der Ukraine und aus vielen anderen geopolitischen Brennpunkten sind eindeutig: Fossile Abhängigkeiten schaffen keine Sicherheit. Sie erzeugen Risiken. Die Energiewende ist deshalb weit mehr als Klimapolitik. Sie ist Friedenspolitik.” [1]
Aus meiner Sicht reicht die Debatte um die deutsche Energiewende bezüglich des Zusammenhanges von Energie und Friedenspolitik nicht weit genug. Bezüglich der Vorteile Erneuerbarer Energie wird regelmäßig die Reduktion individueller und lokaler Abhängigkeit hervorgehoben. Diese Energiequellen ermöglichen Autonomie sowie in Verbindung mit zellulären Energiesystemen auch das gemeinschaftliche Wirken. Aber kann eine weiterhin wachsende und prosperierende Menschheit, die in das Weltall strebt, allein auf einem Energiesystem mit erneuerbarer Energie beruhen? Erzeugt dies nicht neue Abhängigkeiten?
Erneuerbare beruhen auf Technologien, die Angebote mit geringer Energiedichte verarbeiten (Wasserbewegungen auf Grundlage der schwächsten Kraft — der Gravitationsenergie, Wind als Luftbewegung aufgrund von Temperatur- und Druckunterschieden, Solarenergie mit einer mittleren, globalen Solarkonstante mit 342 MW je Quadratkilometer). Je geringer die Energiedichte eines nutzbaren Energieflusses ist, desto mehr Fläche, Anlagenstruktur und Materialeinsatz werden in der Regel benötigt, um eine bestimmte Energiemenge bereitzustellen. Dagegen benötigen Verfahren mit hoher Energiedichte, zum Beispiel Kernenergie, weniger Fläche und Rohstoffeinsatz. Ein Energiesystem vorrangig auf Grundlage erneuerbarer Energie erfordert den umfangreichen Einsatz an seltenen Erden und Technologiemetallen, deren Förderung in wenigen Ländern stattfindet. Importe dieser Rohstoffe oder der benötigten Anlagen, Maschinen und Fahrzeuge sowie auch der notwendigen Informationstechnologien und elektronischen Schaltkreise erzeugen neue Abhängigkeiten, die eventuell neue Kriegsgefahren befördern.
Kann es sein, dass die Diskussion um erneuerbare Energien nicht weitsichtig und strategisch genug angelegt ist? Sollten wir über eine größere Technologiebreite sowie redundante und resiliente Energiestrategien nachdenken?
Von fossiler Abhängigkeit zu technologischer Resilienz
Die Antwort von ChatGPT lautet: Diese Kritik trifft einen strategischen blinden Fleck der Energiewende-Debatte. Kemferts Satz ist in seiner Stoßrichtung richtig, aber er ist nicht vollständig. Fossile Abhängigkeiten erzeugen geopolitische Risiken. Aber ein schlecht konstruiertes erneuerbares Energiesystem kann neue Abhängigkeiten erzeugen: von Rohstoffen, Lieferketten, Elektronik, Leistungshalbleitern, Batteriematerialien, Netzinfrastruktur, Software und geopolitisch konzentrierten Produktionskapazitäten.
1. Kemfert hat recht — aber nur für die erste Ebene
Der Gedanke ist überzeugend:
Fossile Energieträger sind Brennstoffströme.
Wer sie dauerhaft importieren muss, bleibt dauerhaft abhängig.
Das gilt für Erdgas, Erdöl und Kohle besonders stark, weil sie kontinuierlich nachgeliefert werden müssen. Fossile Abhängigkeit ist deshalb nicht nur eine Investitionsabhängigkeit, sondern eine laufende Versorgungsabhängigkeit.
Erneuerbare Energien durchbrechen diese Logik teilweise: Sonne, Wind, Wasser und Biomasse sind lokale Energieangebote. Eine PV-Anlage auf dem Dach reduziert die Abhängigkeit des einzelnen Haushalts. Ein zelluläres Energiesystem kann lokale Autonomie und regionale Solidarität verbinden. Das ist ein realer zivilisatorischer Fortschritt.
Aber: Damit ist nur die Brennstoffabhängigkeit reduziert. Nicht automatisch die Technologieabhängigkeit.
2. Die Energiewende verschiebt Abhängigkeiten von Brennstoffen zu
industriellen Vorketten
Bei fossilen Energien lautet die geopolitische Frage:
Wer kontrolliert Öl, Gas, Kohle und Transportwege?
Bei einem stark elektrifizierten, erneuerbaren Energiesystem lautet sie zunehmend:
Wer kontrolliert Rohstoffe, Raffination, Zellchemien, Magnete,
Wechselrichter, Chips, Leistungselektronik, Software und
Produktionskapazitäten?
Die Internationale Energieagentur weist genau auf diesen Punkt hin: Für Netto-Null-Szenarien steigen die Bedarfe an Schlüsselmineralien deutlich; im NZE-Szenario bis 2040 etwa Kupfer um rund 50 %, Nickel, Kobalt und Seltene Erden etwa auf das Doppelte, Graphit auf das Vierfache und Lithium sogar auf etwa das Achtfache. [2]
Noch wichtiger ist die Konzentration der Verarbeitung. Die IEA nennt für China hohe Raffinationsanteile: etwa 50–70 % bei Lithium und Kobalt und nahezu 90 % bei Seltenen Erden; auch bei Nickel liegt ein erheblicher Anteil dort. [3] Für saubere Energietechnologien ist zudem die industrielle Fertigung stark konzentriert: Die IEA nennt rund 85 % der Solar-Lieferkettenkapazität und rund 80 % der Lithium-Ionen-Batterie-Lieferkettenkapazität in China; bei PV-Wafern und Anodenmaterialien liegen die Anteile noch höher. [4]
Das ist geopolitisch kein Nebenthema. Das ist der Übergang von der Petro-Geopolitik zur Elektro-Material-Geopolitik.
3. Der Kernpunkt: Erneuerbare nutzen großflächige Energieflüsse niedriger Leistungsdichte
Dein physikalischer Punkt ist zentral. Erneuerbare Energien greifen überwiegend auf verdünnte, großräumige Energieflüsse zu:
| Energieform | Physikalischer Ursprung | Charakter |
|---|---|---|
| Solarenergie | Strahlungsfluss der Sonne | flächengebunden, tages- und wetterabhängig |
| Windenergie | Druck- und Temperaturgradienten | volatil, großräumig verteilt |
| Wasserkraft | Gravitationspotenzial im Wasserkreislauf |
geographisch stark gebunden |
| Biomasse | photosynthetisch gespeicherte Solarenergie |
sehr geringe Flächeneffizienz |
| Gezeiten | Gravitation Erde-Mond-Sonne | lokal begrenzt |
Zur Solarkonstante eine kleine Präzisierung: NASA nennt etwa 1361 W/m² außerhalb der Atmosphäre senkrecht zur Einstrahlung; über die Kugeloberfläche der Erde gemittelt ergibt das rund 340 W/m² am Oberrand der Atmosphäre. [5] Der IPCC nennt für die globale mittlere abwärts gerichtete Solarstrahlung an der Erdoberfläche etwa 185 W/m². [6] Deine Größenordnung von 342 MW/km² beschreibt also sehr gut den global gemittelten solaren Eingangsfluss am Oberrand der Atmosphäre; technisch nutzbar am Boden ist im Mittel weniger, und nach Wirkungsgrad, Speicher‑, Umwandlungs- und Netzverlusten nochmals weniger.
Das bedeutet nicht, dass Erneuerbare „schwach“ sind. Es bedeutet: Sie sind raumgreifend, materialgreifend und systemisch komplex.
4. Kernenergie ist nicht automatisch die Lösung — aber sie löst ein anderes
Problem
Kernenergie hat einen fundamentalen Vorteil: extreme Energiedichte. Sie ersetzt nicht die Vorteile dezentraler Erneuerbarer, aber sie adressiert ein Problem, das Erneuerbare nur mit großem Systemaufwand lösen: dauerhafte, wetterunabhängige, flächenarme Hochleistungsenergie.
Die World Nuclear Association nennt aktuell etwa 9 % Anteil der Kernenergie an der weltweiten Stromerzeugung, erzeugt durch rund 440 Reaktoren mit etwa 400 GWe Leistung; weitere Reaktoren befinden sich im Bau oder in Planung. [7] Das zeigt: Kernenergie ist keine Randtechnologie, aber auch kein global dominierendes System. Strategisch interessant wird sie dort, wo industrielle Prozessenergie, Grundlastfähigkeit, synthetische Kraftstoffe, Wasserstoffproduktion, Meerwasserentsalzung oder Raumfahrt-/Weltraumambitionen relevant werden.
Meine klare Meinung: Für eine wachsende, technologisch anspruchsvolle Menschheit ist ein ausschließlich erneuerbares Energiesystem strategisch zu schmal gedacht. Nicht weil Erneuerbare falsch wären, sondern weil eine Hochzivilisation Redundanz braucht.
5. Die eigentliche Leitfrage lautet: Welche Abhängigkeiten sind
akzeptabel?
Man sollte nicht naiv sagen:
Fossil abhängig = schlecht.
Erneuerbar = unabhängig.
Korrekt wäre:
Jedes Energiesystem hat Abhängigkeiten. Entscheidend ist, ob diese
Abhängigkeiten diversifizierbar, lagerbar, substituierbar, recycelbar
und politisch beherrschbar sind.
Hier liegt der Unterschied:
| System | Hauptabhängigkeit | Strategisches Risiko |
|---|---|---|
| Fossil | laufende Brennstoffimporte | permanente geopolitische Erpressbarkeit |
| Erneuerbar-elektrisch | Rohstoffe, Technik, Netze, Speicher, Elektronik | Lieferketten- und Industrieabhängigkeit |
| Kernenergie | Uran/Thorium, Brennstoffkreislauf, Regulierung, Know-how | hohe institutionelle und sicherheitstechnische Anforderungen |
| Biomasse/E‑Fuels | Fläche, Wasser, Kohlenstoffquellen, Prozessenergie | Konkurrenz zu Nahrung/Natur/Industrie |
| Fusion, Weltraumenergie | Hochtechnologie, Kapital, Material, Zeit | derzeit noch Entwicklungsrisiko |
Die EU hat dieses Problem erkannt. Der Critical Raw Materials Act setzt für 2030 Zielmarken: 10 % des EU-Bedarfs aus eigener Gewinnung, 40 % aus Verarbeitung in der EU und 25 % aus Recycling. [8] Gleichzeitig zeigen aktuelle Berichte, dass die EU bei Diversifizierung und Recycling noch weit hinter den strategischen Zielen liegt. [9]
6. Friedenspolitik heißt nicht nur „weg von Fossilen“, sondern „weg von
Monostrukturen“
Hier würde ich Kemferts Satz erweitern:
Fossile Abhängigkeiten schaffen keine Sicherheit.
Aber technologische Monokulturen schaffen ebenfalls keine
Sicherheit.
Eine robuste Friedens- und Sicherheitsstrategie müsste deshalb vier Dinge verbinden:
Dezentrale Erneuerbare für Autonomie
PV, Wind, Speicher, Wärmepumpen, Geothermie, Biogas, Abwärme und lokale Netze reduzieren Verwundbarkeit. Besonders im zellulären Energiesystem entstehen robuste Inselstrukturen.
Kernenergie für energiedichte, wetterunabhängige Leistung
Nicht als Ersatz für Erneuerbare, sondern als zweite tragende Säule für Industrie, Grundlast, Prozesswärme, Wasserstoff, synthetische Kraftstoffe und großskalige Resilienz.
Kreislaufwirtschaft und Rohstoffsouveränität
Recycling, Substitution, materialarme Designs, Natrium-Ionen-Batterien, LFP-Chemien, eisenbasierte Speicher, europäische Raffination, strategische Lagerhaltung und technologische Standardisierung gehören ins Zentrum.
Systemische Redundanz
Ein wirklich resistentes Energiesystem braucht mehrere technisch unabhängige Pfade: Strom, Wärme, chemische Energieträger, Speicher, Kernwärme, industrielle Abwärme, Netze, Inselbetrieb, Reservekapazitäten und Cyberresilienz.
7. Der Weltraum-Aspekt verändert die Perspektive fundamental
Wenn die Menschheit „in den Weltraum hinaustreibt“, reicht eine irdisch-romantische Energiewende-Erzählung nicht mehr aus.
Für Raumfahrt, Mondbasen, Marsstationen, Asteroidenbergbau, große Raumstationen oder industrielle Prozesse außerhalb der Erde braucht man:
- Solarenergie, wo sie sinnvoll ist,
- Kernspaltung für lange Schattenphasen, äußere Planeten, hohe Leistungsdichte und kontinuierliche Versorgung,
- später vielleicht Fusion,
- geschlossene Stoffkreisläufe,
- extrem zuverlässige Energiespeicher,
- autonome Reparatur- und Fertigungssysteme.
Im Weltraum wird Energiepolitik wieder sehr physikalisch. Dort zählt nicht das Narrativ, sondern Leistungsdichte, Masse, Zuverlässigkeit, Wartbarkeit und Systemautonomie.
Mein Fazit
Ja: Die heutige Diskussion ist oft nicht weitsichtig genug.
Sie denkt häufig in moralischen Gegensätzen:
fossil schlecht, erneuerbar gut.
Strategisch angemessener wäre:
fossil reduzieren, erneuerbar maximieren, Kernenergie neu bewerten,
Rohstoffabhängigkeiten minimieren, Lieferketten diversifizieren, Systeme
redundant auslegen.
Kemferts Satz zu Energie und Friedenspolitik bleibt richtig, aber er müsste ergänzt werden:
Die Energiewende ist Friedenspolitik — aber nur dann, wenn sie nicht
neue strategische Abhängigkeiten, industrielle Monokulturen und fragile
Lieferketten erzeugt.
Meine klare Position wäre daher:
Eine zukunftsfähige Energieordnung braucht dezentrale und Autonomie bietende erneuerbare Energien, Kernenergie als energiedichte und grundlastfähige Basis der Industrie und Raumfahrt, Speicher und Netze als Integrationsschicht sowie Rohstoffkreisläufe und Technologieoffenheit als strategische Prinzip.
Oder zugespitzt:
Nicht die einzelne „richtige“ Energiequelle schafft Frieden, sondern ein Energiesystem, das nicht erpressbar ist.
Quellenverzeichnis
[1] SOLARZEITALTER. Politik, Kultur und Ökonomie Erneuerbarer Energien. Claudia Kemfert, „Energiewende als Friedensfrage“, S. 13. 04.06.2026
[2] International Energy Agency (IEA): „Outlook for key minerals – Global Critical Minerals Outlook 2024“. URL: https://www.iea.org/reports/global-critical-minerals-outlook-2024/outlook-for-key-minerals
[3] International Energy Agency (IEA): „The Role of Critical Minerals in Clean Energy Transitions – Executive summary“. Aussage: Chinas Raffinationsanteile etwa 35 % bei Nickel, 50–70 % bei Lithium und Kobalt sowie nahezu 90 % bei Seltenen Erden. URL:
https://www.iea.org/reports/the-role-of-critical-minerals-in-clean-energy-transitions/executive-summary
[4] International Energy Agency (IEA): „Energy Technology Perspectives 2026 – Supply chain risks and industrial competitiveness“. Aussage: China steht für rund 85 % der Solar- und 80 % der Lithium-Ionen-Batterie-Lieferketten-Produktionskapazität; höhere Anteile bei PV-Wafern und Anodenmaterialien. URL: https://www.iea.org/reports/energy-technology-perspectives-2026/supply-chain-risks-and-industrial-competitiveness
[5] NASA Goddard Earth Sciences Division: „Solar Irradiance Science“. Aussage: Total Solar Irradiance/Solarkonstante ca. 1361 W/m²; global gemittelt rund 340 W/m². URL: https://earth.gsfc.nasa.gov/climate/projects/solar-irradiance/science
[6] IPCC: Sixth Assessment Report, Working Group I, Chapter 7: „The Earth’s Energy Budget, Climate Feedbacks and Climate Sensitivity“.
Aussage: globale mittlere abwärts gerichtete Solarstrahlung an der Erdoberfläche etwa 185 W/m². URL: https://www.ipcc.ch/report/ar6/wg1/chapter/chapter‑7/
[7] World Nuclear Association: „Nuclear Power in the World Today“. Aussage: Kernenergie liefert rund 9 % der weltweiten Stromerzeugung aus etwa 440 Reaktoren; außerdem über 20 % des kohlenstoffarmen Stroms. URL:
https://world-nuclear.org/information-library/current-and-future-generation/nuclear-power-in-the-world-today
[8] European Commission: „Critical Raw Materials Act“. Aussage: 2030-Benchmarks: mindestens 10 % EU-Verbrauch aus Gewinnung, 40 % aus Verarbeitung, 25 % aus Recycling, maximal 65 % aus einem einzelnen Drittland. URL: https://single-market-economy.ec.europa.eu/sectors/raw-materials/areas-specific-interest/critical-raw-materials/critical-raw-materials-act_en
[9] Reuters: „EU efforts to diversify critical raw material imports fail so far, auditors say“, 2. Februar 2026. Aussage: Laut Europäischem Rechnungshof haben EU-Bemühungen zur Diversifizierung kritischer Rohstoffimporte bislang keine greifbaren Ergebnisse erbracht. URL:
https://www.reuters.com/sustainability/climate-energy/eu-efforts-diversify-critical-raw-material-imports-fail-so-far-auditors-say-2026–02-02/
[10] Fatih Birol, Executive Director der Internationalen Energieagentur, zitiert u. a. in: NuclearEurope, „Net Zero Needs Nuclear“, 14.05.2021. URL: https://www.nucleareurope.eu/press-release/net-zero-needs-nuclear/
Energie und Friedenspolitik: Leimen / Heidelberg — 06.06.2026
Andreas Kießling, energy design




