Begriff Verlässlichkeit

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Begriff Verlässlichkeit

Definition

Eigen­schaft, kei­ne unzu­läs­si­gen Zustän­de anzu­neh­men (Funk­ti­ons­si­cher­heit) und zu gewähr­leis­ten, dass die spe­zi­fi­zier­te Funk­ti­on zuver­läs­sig erbracht wird

Quel­le: VDEITG FGEIS (10/2014)

Eng­li­sches Glos­sar: depen­da­bi­li­ty

Abkür­zung: kei­ne

Bemer­kung: kei­ne

Beziehungen

Weitere Erläuterungen zum Begriff

Unterkapitel

Text.

Abbil­dung: Bildunterschrift

Verweise

VDEITG FGEIS (10/2014). VDE ITG Fokus­grup­pe „Ener­gie­in­for­ma­ti­ons­net­ze“. VDE-Posi­ti­ons­pa­pier “Ener­gie­in­for­ma­ti­ons­net­ze und ‑sys­te­me – Smart Grid Secu­ri­ty”. Ber­lin, 10/2014

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Über Andreas Kießling 96 Artikel
Andreas Kießling hat in Dresden Physik studiert und lebt im Raum Heidelberg. Er beteiligt sich als Freiberufler und Autor an der Gestaltung nachhaltiger Lebensräume und zugehöriger Energiekreisläufe. Dies betrifft Themen zu erneuerbaren und dezentral organisierten Energien. Veröffentlichungen als auch die Aktivitäten zur Beratung, zum Projektmanagement und zur Lehre dienen der Gestaltung von Energietechnologie, Energiepolitik und Energieökonomie mit regionalen und lokalen Chancen der Raumentwicklung in einer globalisierten Welt.

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