Begriff Raumenergie

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Begriff Raumenergie

Definition

Erneu­er­ba­re Ener­gie, die von der Null­punkts­en­er­gie elek­tro­ma­gne­ti­scher Wel­len (Ener­gie­trä­ger) des Quan­ten­va­ku­ums als Ener­gie­quel­le geer­net wird

Quel­lekei­ne

Eng­li­sches Glos­sar: quan­tum vacu­um energy

Abkür­zung: kei­ne

Bemer­kung: Unter dem Begriff des Quan­ten­va­ku­ums als Ener­gie­trä­ger bestehen ver­schie­de­ne wis­sen­schaft­lich begrün­de­te wie auch pseu­do­wis­sen­schaft­li­che Ansät­ze zur Nut­zung die­ser Ener­gie, die in jedem Volu­men des Rau­mes ent­hal­ten ist und in der Phy­sik heu­te auf­grund der feh­len­den Kennt­nis­se auch als “Dunk­le Ener­gie” bezeich­net wird. Ers­te tech­ni­sche Kon­zep­te zur Nutz­bar­ma­chung die­ser Ener­gie basie­ren auf dem wis­sen­schaft­lich aner­kann­ten Casimir-Effekt.

Beziehungen

Weitere Erläuterungen zum Begriff

Unterkapitel

Text.

Abbil­dung: Bildunterschrift

Verweise

kei­ne

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Über Andreas Kießling 87 Artikel
Andreas Kießling hat in Dresden Physik studiert und lebt im Raum Heidelberg. Er beteiligt sich als Freiberufler und Autor an der Gestaltung nachhaltiger Lebensräume und zugehöriger Energiekreisläufe. Dies betrifft Themen zu erneuerbaren und dezentral organisierten Energien. Veröffentlichungen als auch die Aktivitäten zur Beratung, zum Projektmanagement und zur Lehre dienen der Gestaltung von Energietechnologie, Energiepolitik und Energieökonomie mit regionalen und lokalen Chancen der Raumentwicklung in einer globalisierten Welt.

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